Friedl Mutschlechner (1949 - 1991)
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Friedl Mutschlechner (li.) und Reinhold Messner 1986 im Lhotse-Basislager
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nach Messners 14. Achttausender! (c)
Hans Kammerlander.
Friedl Mutschlechner,
geboren am 14. Oktober 1949 in Bruneck, wuchs unter sehr einfachen Verhältnissen
in einer Bauernfamilie auf. Mit seinen Freunden, vor allem mit Luis Kofler,
erregte er bereits Ende der 60er Jahre und Anfang der 70er Jahre großes
Aufsehen durch schwierige Klettertouren im VI. Schwierigkeitsgrad. 1974 wurde
Reinhold Messner auf ihn aufmerksam und holte ihn bereits ein Jahr darauf
als Bergführer in seine Alpinschule. Ab
1979 war er dann hauptberuflich als Bergführer tätig. In dieses
Jahr fällt auch seine erste Achttausender-Expedition - zum K2 mit Reinhold
Messner...
Gipfelbuch:
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1966
bis 1978
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viele schwierige Touren bis zum oberen sechsten Grad und A3, darunter schwierige Erstbegehungen und Alleingänge. Darunter Tofanapfeiler, Purtschellerturm - Südkante, schwierigste Touren an Marmolada und Zinnengruppe, Livanospfeiler am Heiligkreuzkofel, Wilder Kaiser: Fleischbank und Predigtstuhl, Solleder-Führe an der Furchetta-Südwand, Rochefortgrat a.d. Grandes Jorasses u.v.m. | |
| 1979 | Anden-Reise,
u.a. Cotopaxi (6005m) K2-Expedition (bis auf 8000m), Gipfelerfolg für Messner und Dacher. |
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| 1981 | Shisha Pangma | |
| 1982 | Kantschenzönga Cho Oyu (gescheitert) |
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| 1984 | Dhaulagiri-Expedition (bis 7400m) | |
| 1985 | Reisen nach Peru, Kenia, Langtang | |
| 1986 | Makalu | |
| 1987 | Pisang Peak (6091m) | |
| 1988 | Island Peak (6189m) | |
| 1989 | Klettereien an den Meteora-Felsen / Griechenland | |
| 1990 | Dromo-Sporn (6100m) | |
| 1991 | Manaslu (bis 7100m) - dann tragischer Tod durch Blitzschlag im Unwetter. |